Gemeindewallfahrt in Lügde 75 Jahre Schönstatt-Mariengrotte auf den Klippen in Lügde
Oberhalb der Osterräderstadt Lügde liegt die in den Berg gehauene Grotte mit einem Mosaikbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt.Die Errichtung dieser Gebetsstätte im Jahre 1933 sollte ein Gegenpol zur Ideologie des Nationalsozialismus sein. Mit Pfarrer Peter Hellersberg und Gemeindereferentin Hildegard Schäfer plante die Kirchengemeinde St. Marien Lügde eine Gemeindewallfahrt am 09. September 2009. Über 110 Wallfahrer pilgerten auf heimischen Glaubensspuren.
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Die Friedenskapelle auch Gelübdekapelle. Am Lichtmeßtag 1945 gelobte die Pfarrgemeinde St. Marien, nach Beendigung des Krieges, der Mutter Gottes unter dem Titel "Immerwährende Hilfe und Königin des Friedens" als Dank, dass die Stadt Lügde von einer Bombardierung verschont blieb, eine Kapelle zu erbauen. Die Kapelle wurde 1960/61 errichtet. Das Mosaik im Inneren zeigt Maria als Himmelskönigin, die schützend ihren Mantel über hilfesuchende Menschen ausbreitet.
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