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Das ehemalige Franziskanerkloster in Lügde

Franziskaner-Mönche gründeten in Lügde die Residenz "St. Liborius"
Genehmigung zum Bau des Klosters.
Grundsteinlegung. Der Bau von Kirche und Kloster wurde begonnen.
Vollendung des Franziskanerklosters.
Einweihung der Kirche.
Das Franziskanerkloster wurde von der Westf. Regierung in Kassel
wieder aufgehoben und verkauft.
Kirche und Klostergebäude gingen in Privatbesitz über. Die ehrwürdige
Klosterkirche wurde in einen Viehstall verwandelt, die Orgel auf Befehl
des Königs Jerome, Bruder von Napoleon Bonaparte, ausgebaut und verschleppt.
Der Gebäudekomplex wurde von der kath. Kirchengemeinde erworben.
Krankenhaus für die Stadt Lügde unter der Leitung der " Dernbacher
Schwestern- Arme Dienstmägde Jesu Christi". Nach 98 Jahren wurde
dieses Liborius-Krankenhaus im Jahre 1958 aufgelöst.
Bis zum 30.12.1970 diente ein Teil des Gebäudes als privates Altersheim
in dem das sog. "Liborius-Oratorium" bestand.
Kirche und Gebäude wurden zum Pfarr - und Jugendheim der
kath. Kirchengemeinde " St. Marien " umgebaut.
Das Kloster wurde für sieben Millionen Mark komplett saniert und umgebaut.
Im Erdgeschoss sind Kindergarten und öffentliche Bücherei untergebracht. Der
Gewölbekeller im Erdgeschoss wurde in Eigenleistung der Kolpingsfamilie
umgebaut und dient als Versammlungsort. Im neu ausgebauten Obergeschoss
stehen seitdem Gruppenräume für zahlreiche Vereine zur Verfügung.
Der Klostersaal wurde in das Obergeschoss verlegt und erhielt ein völlig neues Ambiente.
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